schmücken
Verb:

Flexion

Worttrennung:
schmü·cken, Präteritum: schmück·te, Partizip II: ge·schmückt
Aussprache:
IPA [ˈʃmʏkn̩], [ˈʃmʏkŋ̍]
Bedeutungen:
[1] transitiv: mit Schmuck ausstatten, mit Ziergegenständen verschönern
Herkunft:
etymologisch: mittelhochdeutsch smücken, smucken „in etwas hineindrücken, an sich drücken, sich ducken“, einem Intensivum zum Verb schmiegen, in der ursprünglichen Bedeutung „sich in ein prächtiges Kleid schmiegen“
strukturell: Derivation (Ableitung) des Substantivs Schmuck durch Konversion des Verbstamms
Synonyme:
[1] dekorieren, verschönern, verzieren, ausgestalten, ausstaffieren, verschönen
Beispiele:
[1] Für den Ball schmückte sie sich mit ihrer wertvollen Perlenkette.
[1] Geranien in Hülle und Fülle schmückten die alten Bauernhäuser.
[1] Der FC Bayern darf sich mit dem Titel „Rekordmeister“ schmücken.
[1] „Im Oktober 2014 schmückt sein Gesicht die Titelseite des Time Magazines […].“ [Anmerkung: die Rede ist von Joshua Wong, einem Anführer der Hongkonger Demokratiebewegung]
Redewendungen:
geschmückt wie ein Pfingstochse
sich mit fremden Federn schmücken
Übersetzungen:


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