schmeicheln
Verb:

Flexion

Worttrennung:
schmei·cheln, Präteritum: schmei·chel·te, Partizip II: ge·schmei·chelt
Aussprache:
IPA [ˈʃmaɪ̯çl̩n]
Bedeutungen:
[1] mit Dativ: versuchen, jemandem zu gefallen oder jemanden zu beeinflussen, indem man Dinge sagt, die der Andere gern hört, die aber nicht unbedingt der eigenen Meinung entsprechen.
Synonyme:
[1] flattieren; veraltet: fuchsschwänzen/fuchsschwänzeln
Beispiele:
[1] Sie schmeichelte ihr und bestach sie mit Geschenken; dann wieder war sie verschlossen und kalt. (Wasserman - Olivia oder Die unsichtbare Lampe)
[1] Das neue Kleid schmeichelt Ullas Figur sehr.
[1] „Denn Kaschmir ist unendlich weich, leicht, schmeichelt der Haut und ist wie eine sanfte Umarmung, weswegen manche Frauen Kaschmirschals bei Abwesenheit des Liebsten auch gerne als Streichelersatz nutzen.“
[1] Wir sind ein bisschen spät dran? Das ist noch geschmeichelt würde ich mal sagen. Wir habe satte drei Stunden verloren!
[1] Der Fürst fühlte sich durch die vielen Beileidsbezeugungen geschmeichelt.
Übersetzungen:


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