schnabulieren
Verb:

Flexion

Worttrennung:
schna·bu·lie·ren, Präteritum: schna·bu·lier·te, Partizip II: schna·bu·liert
Aussprache:
IPA [ʃnabuˈliːʁən]
Bedeutungen:
[1] transitiv, auch intransitiv, umgangssprachlich, scherzhaft: (etwas) in Ruhe und mit Genuss verzehren
Herkunft:
scherzhafte Verbbildung von Schnabel, zunächst als schnabelieren belegt seit dem 16. Jahrhundert
Gegenwörter:
[1] fressen, herunterwürgen, herunterschlingen
Beispiele:
[1] Darf ich mal etwas von dem leckeren Kuchen schnabulieren?
[1] „Männer und Frauen saßen an den Tischen, tranken, plauderten und schnabulierten Appetithäppchen.“
[1] „Er mußte sich den kleinen, kauenden Mund vorstellen, den er Abend für Abend mit den besten Leckereien vollstopfte. Herrgott, wie niedlich schnabulierte sie, wie ein junges Reh, so zart.“
Übersetzungen:


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