schwinden
Verb, unregelmäßig:

Worttrennung:
schwin·den, Präteritum: schwand, Partizip II: ge·schwun·den
Aussprache:
IPA [ˈʃvɪndn̩]
Bedeutungen:
[1] in bedenklichem Maße nachlassen
[2] allmählich verschwinden
[3] Technik: an Volumen abnehmen, ohne sich zu verformen
Herkunft:
mittelhochdeutsch: swinden, von althochdeutsch: suuinten, suuintan, suindan[Quellen fehlen]
Gegenwörter:
[1] zunehmen
[2] wachsen
[3] schrumpeln, verschrumpeln
Beispiele:
[1] Die schwindende Nachfrage bereitet der Automobilindustrie Sorgen.
[1] Er litt unter der schwindenden Popularität seiner Bücher.
[1] „Hätte Hitler nur bramarbasiert, ohne irgendwelche greifbaren Ergebnisse vorzuweisen, dann hätte Enttäuschung seine Anziehungskraft natürlich rasch schwinden lassen.“
[2] Unter dem Gipsverband sind die Muskeln geschwunden.
[2] Die Jahre schwinden nur so dahin.
[3] Im Gegensatz zum Leim schwindet Kunstharzkleber nicht.
Redewendungen:
die Sinne schwinden jemandem
Übersetzungen:


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