sieden
Verb, unregelmäßig:

Worttrennung:
sie·den, Präteritum: sott, sie·de·te, Partizip II: ge·sot·ten, ge·sie·det
Aussprache:
IPA [ˈziːdn̩]
Bedeutungen:
[1] transitiv: etwas kochen, zum Kochen bringen
[2] intransitiv: kochen
Herkunft:
althochdeutsch: siodan, mittelhochdeutsch: siedenwallen, kochen“
Synonyme:
[1] garen, abkochen, kochen, dünsten
[2] brodeln, kochen
Beispiele:
[1] Ich siede Krebse.
[1] Am Feiertag gab es bei uns gesottenes Rindfleisch.
[2] Das Wasser siedet bereits.
Übersetzungen:


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