Sorge
Substantiv, f:

Worttrennung:
Sor·ge, Plural: Sor·gen
Aussprache:
IPA [ˈzɔʁɡə]
Bedeutungen:
[1] bedrückendes Gefühl der Unruhe, durch eine unangenehme und/oder gefahrvolle Situation hervorgerufen
[2] Bemühen um die als positiv empfundene Entwicklung einer Situation, speziell um das Wohlergehen eines anderen
Herkunft:
mittelhochdeutsch „sorge“, althochdeutsch „sorga“, germanisch *„surgō“ „Sorge“. Das Wort ist seit dem 8. Jahrhundert belegt.
Synonyme:
[1] Angst, Kummer, Leid
[2] Fürsorge
Gegenwörter:
[2] Vernachlässigung
Beispiele:
[1] Mach Dir bloß keine Sorgen!
[1] Ich werde noch ganz krank vor Sorge.
[1] Wir haben größte Sorge, dass die [Maschinen] uns nicht die Arbeit abnehmen, sondern uns die Arbeitsplätze wegnehmen [, ...].
[1] „Für eine Weile bringt ihn die Welt wieder mit Spitzensport in Verbindung und nicht mit finanziellen Sorgen.“
[2] Unter der Woche übernahm sie die Sorge für das Kind mit Freude.
[2] Ich werde persönlich dafür Sorge tragen, dass Ihre Bewerbung zum richtigen Ansprechpartner kommt.
[2] Du musst dich nicht um alles kümmern, das lass mal ihre Sorge sein!
Übersetzungen:


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