sparen
Verb:

Flexion

Worttrennung:
spa·ren, Präteritum: spar·te, Partizip II: ge·spart
Aussprache:
IPA [ˈʃpaːʁən]
Bedeutungen:
[1] Geld für die spätere Verwendung ansammeln
[2] weniger Geld ausgeben
[3] mit etwas anderem als Geld sparsam umgehen
[4] auf etwas verzichten können
Herkunft:
Mittelhochdeutsch „sparn“, althochdeutsch „sparēn“, „sparōn“, bedeutete ursprünglich „verschonen, unversehrt halten“ und hat sich in englisch to spare und schwedisch spara erhalten. Die heutige Bedeutung ist seit dem 16. Jahrhundert gebräuchlich. Das Wort geht zurück auf ein altgermanisches Adjektiv, dass ursprünglich vermutlich „ausreichend“ bedeutet hat.
Synonyme:
[1] beiseitelegen, auf die hohe Kante legen
[2] einsparen, sich einschränken
[3] haushalten
[4] seinlassen
Gegenwörter:
[1] ausgeben
[2] verprassen, verschwenden
Beispiele:
[1] Mein Neffe hat schon 100 Euro gespart.
[2] Im nächsten Haushalt wird die Regierung sparen müssen.
[3] Lass uns mal Strom sparen, die Rechnung wird sonst zu hoch.
[3] [Apollo 13:] „[…] die Besatzung [musste] Wasser und Strom sparen und in eisiger Kälte ausharren.“
[4] Die Bemerkung hättest du dir auch sparen können.
Redewendungen:
spare in der Zeit, dann hast du in der Not
an allen Ecken und Enden sparen
Übersetzungen:


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