speiben
Verb:

Flexion

Worttrennung:
spei·ben, Präteritum: spieb, Partizip II: ge·spie·ben
Aussprache:
IPA [ˈʃpaɪ̯bn̩]
Bedeutungen:
[1] bairisch, umgangssprachlich: sich übergeben
Herkunft:
Erbwort von mittelhochdeutsch spīwen, althochdeutsch spīwan, ältere Form von mittelhochdeutsch spīen, althochdeutsch spīan
Synonyme:
[1] standardsprachlich: sich erbrechen, brechen, sich übergeben, derb: kotzen, reihern
Beispiele:
[1] Er hat es nicht mehr bis zum Klo geschafft und ins Vorzimmer gespieben.
Übersetzungen:


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