stärken
Verb:

Worttrennung:
stär·ken, Präteritum: stärk·te, Partizip II: ge·stärkt
Aussprache:
IPA [ˈʃtɛʁkn̩]
Bedeutungen:
[a] transitiv: stark, belastbar machen; kräftiger, leistungsfähiger werden
[b] reflexiv: sich durch Speisen oder Trinken erfrischen
[2] transitiv: die Wirksamkeit erhöhen; etwas wirkungsvoller machen
[3] transitiv; von Wäschestücken: mit Wäschestärke behandeln, steif machen
Herkunft:
[1] Ableitung von stark mit dem Ableitungsmorphem -en (plus Umlaut)
[2] Ableitung von Stärke mit dem Ableitungsmorphem -n
Synonyme:
[3] steifen
Beispiele:
[1a] Mit ihrem neuen Zinssystem will die KfW den Mittelstand stärken
[1a] im übertragenen Sinne: Ihr Selbstvertrauen wurde dadurch gestärkt.
[1b] Nach dem beschwerlichen Aufstieg stärkten sie sich erstmal, genossen den Ausblick und stiegen langsam wieder ab.
[2] Damit können sie ihr Prestige auch nicht stärken.
[3] Ich mag es nicht, wenn meine Hemden gestärkt werden.
[3] Tischdecken stärke ich, damit sie auf dem Tisch besser fallen.
Redewendungen:
jemandem den Rücken stärken
Übersetzungen:


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