strömen
Verb, intransitiv:

Worttrennung:
strö·men, Präteritum: ström·te, Partizip II: ge·strömt
Aussprache:
IPA [ˈʃtʁøːmən]
Bedeutungen:
[1] anhaltende Bewegung einer Flüssigkeit oder auch einer großen Menge von einzelnen Objekten
Herkunft:
im 16. Jahrhundert von Strom, seit dem 18. Jahrhundert geläufig
Synonyme:
[1] sich ergießen, fließen, wallen
Gegenwörter:
[1] sich stauen, stocken
Beispiele:
[1] Der große Fluss strömt scheinbar träge dahin.
[1] Nach der Trockenzeit strömen riesige Tierherden zurück in die Serengeti.
[1] „Doch je mehr Geld, Sklaven und Güter aller Art aus den eroberten Gebieten nach Rom strömten, desto entscheidender veränderte sich das ökonomische und soziale Gleichgewichte in der agrarisch geprägten Stadt.“
Übersetzungen:


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