stromern
Verb, intransitiv:

Worttrennung:
stro·mern, Präteritum: stro·mer·te, Partizip II: ge·stro·mert
Aussprache:
IPA [ˈʃtʁoːmɐn]
Bedeutungen:
[1] in einer Gegend umherstreifen
[2] Für diese Bedeutung fehlt noch eine Definition.
Herkunft:
Verb zu Stromer, verdrängt im 19. Jahrhundert das ältere „stromen“
Synonyme:
[1] streunen, strolchen, umherstreifen
Beispiele:
[1] „Da sie nicht preisgeben wollen, wo die besten Pilzfundorte sind, sickern sie einzeln wie Guerillas ein und stromern dann in großen Abständen umher.“
[1] „Und ich stromerte weiter durch Tórshavn.“



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