taggen
Verb:

Worttrennung:
tag·gen, Präteritum: tagg·te, Partizip II: ge·taggt
Aussprache:
IPA [ˈtæɡn̩]
Bedeutungen:
[1] transitiv, Informatik: Daten oder Text mithilfe von darstellbaren Zeichen (Tags) strukturieren
Herkunft:
Entlehnung aus dem Englischen vom Verb tag in der ursprünglichen Bedeutung „mit einem Anhänger, Schild versehen
Synonyme:
[1] auszeichnen, etikettieren, kennzeichnen, labeln, markieren
Beispiele:
[1] Wie auf Facebook ist es auch auf dem Microblogging-Dienst Twitter möglich, andere Nutzer zu taggen.
[1] Eine solche Policy dient auch dazu, Nutzer zu zwingen, beim Buchen eines Dienstes den Verantwortlichen und die Kostenstelle zu taggen.
[1] Nach einem Klick auf das jeweilige Schlagwort lassen sich die Webseiten finden, die man selbst oder ein anderer Nutzer mit eben diesem Wort getaggt hat.
[1] Beispielsweise taggen Sie die letzten Reisefotos aus Neapel mit den Stichwörtern „Neapel“, „Reise“, „Italien“, „Urlaub“ und der Jahreszahl.
[1] Dabei kann man Mitglieder in Gruppen-Chats „taggen“, also mit einem @-Zeichen „markieren“, ähnlich wie bei Facebook, Instagram oder Twitter.
Übersetzungen:


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