trübsinnig
Adjektiv:

Worttrennung:
trüb·sin·nig, Komparativ: trüb·sin·ni·ger, Superlativ: am trüb·sin·nigs·ten
Aussprache:
IPA [ˈtʁyːpˌzɪnɪç], [ˈtʁyːpˌzɪnɪk]
Bedeutungen:
[1] melancholisch gestimmt
Herkunft:
Ableitung zu Trübsinn mit dem Derivatem (Ableitungsmorphem) -ig
Das Wort ist seit Mitte des 18. Jahrhunderts belegt.
Synonyme:
[1] melancholisch, niedergeschlagen, schwermütig, trübselig
Beispiele:
[1] „Abu Salomon hielt inne, erschrocken über seine trübsinnigen Gedanken.“



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