tschechisch
Adjektiv:

Worttrennung:
tsche·chisch, Komparativ: tsche·chi·scher, Superlativ: am tsche·chischs·ten
Aussprache:
IPA [ˈt͡ʃɛçɪʃ]
Bedeutungen:
[1] zum Volk der Tschechen gehörig
[2] zu Tschechien gehörig
[3] nicht steigerbar: zur Sprache Tschechisch gehörig
Herkunft:
Ableitung (Derivation) des Substantivs Tscheche mit dem Suffix -isch als Derivatem (Ableitungsmorphem)
Synonyme:
[1–3] böhmisch
Beispiele:
[1] Er brachte seine tschechische Ehefrau mit.
[1] Bekannt ist sein Ausspruch: »Das ganze tschechische Volk ist eine Simulantenbande.«
[2] Der tschechische Außenminister ist heute in Berlin.
[3] Ich habe wieder ein paar tschechische Wörter gelernt.
Übersetzungen:
Tschechisch
Substantiv, n: Worttrennung:
Tsche·chisch, Singular 2: das Tsche·chi·sche, kein Plural
Aussprache:
IPA [ˈtʃɛçɪʃ], das [ˈtʃɛçɪʃə]
Bedeutungen:
[1] die westslawische Sprache der Tschechen
Herkunft:
Substantivierung des Adjektivs tschechisch
Synonyme:
[1] veraltet: Böhmisch
Gegenwörter:
[1] Slowakisch
Beispiele:
[1] In Böhmen und Mähren spricht man Tschechisch.
[1] Das Tschechische wird in Tschechien gesprochen.
[1] „Hinter diesem vielversprechenden Titel verbirgt sich allerdings weniger eine tiefgehende linguistische Analyse der Silbe in slawischen Sprachen, als vielmehr eine Analyse etymologischer Wörterbücher des Tschechischen und Slowakischen hinsichtlich der Häufigkeit von silbenbildenden Konsonanten in den westslawischen Sprachen.“
[1] „Christa und Heinz schließen in ihrer Not einen Pakt: Solange sie nicht Tschechisch können, wollen sie überhaupt nicht sprechen.“
[1] „Die Wiener Zentralbehörden berücksichtigten das Tschechische durchaus, indem sie Verordnungen und Erlässe in beiden Landessprachen veröffentlichten und die Gesetze ins Tschechische übersetzen ließen.“
Übersetzungen:


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