ummodeln
Verb:

Worttrennung:
um·mo·deln, Präteritum: mo·del·te um, Partizip II: um·ge·mo·delt
Aussprache:
IPA [ˈʊmˌmɔdl̩n]
Bedeutungen:
[1] etwas (zum Beispiel eine Konstruktion, ein Arrangement) auf eine andere Art zusammensetzen
[2] jemanden in seinem Verhalten/Auftreten/Aussehen verändern
Herkunft:
Derivation (Ableitung) zum Verb modeln mit dem Derivatem um-
Gegenwörter:
[1] belassen
[2] akzeptieren
Beispiele:
[1] Es funktioniert noch nicht einwandfrei, ich muss da noch was ummodeln.
[2] Seine neue Freundin hat ihn völlig umgemodelt, der ist gar nicht mehr wiederzuerkennen.



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