umwandeln
Verb, trennbar:

Worttrennung:
um·wan·deln, Präteritum: wan·del·te um, Partizip II: um·ge·wan·delt
Aussprache:
IPA [ˈʊmˌvandl̩n]
Bedeutungen:
[1] etwas wesentlich verändern
[2] etwas regelgemäß in eine andere Form übertragen
Herkunft:
von wandeln
Synonyme:
[1] verwandeln, umfunktionieren, verändern, umgestalten
[2] übertragen, übersetzen, transformieren
Gegenwörter:
[1, 2] bewahren, belassen, rückverwandeln
[2] rücktransformieren
Beispiele:
[1] Die Lehre, dass man kirchliche Bußstrafen in Strafen des Fegefeuers umwandeln könne, ist ein Unkraut, das augenscheinlich gesät wurde, als die Bischöfe schliefen.
[1] John Lennon verachtete zumeist billige Gefühlsduseleien und mußte brutal erfahren, daß wenn man einmal seine Spuren in der Geschichte hinterlassen hat, diejenigen, die das nicht können, so dankbar sein werden, daß sie diese Hinterlassenschaft in ein Gefängnis umwandeln.
[2] Ein Mathematiker ist eine Maschine, die Kaffee in Theoreme umwandelt.
Übersetzungen: Verb, untrennbar:

Worttrennung:
um·wan·deln, Präteritum: um·wan·del·te, Partizip II: um·wan·delt
Aussprache:
IPA [ˌʊmˈvandl̩n]
Bedeutungen:
[1] etwas wandelnd umrunden
Herkunft:
von wandeln
Beispiele:
[1] Wir umwandelten heute einen kleinen See.



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