unübertrefflich
Adjektiv:

Worttrennung:
un·über·treff·lich, keine Steigerung
Aussprache:
IPA [ˌʊnʔyːbɐˈtʁɛflɪç], auch [ˈʊnʔyːbɐˌtʁɛflɪç]
Bedeutungen:
[1] so beschaffen, dass es besser nicht möglich ist
Herkunft:
Zirkumfixbildung zum Stamm des Verbs übertreffen mit dem Präfix un- und dem Suffix -lich
Synonyme:
[1] extrem gut, herausragend, überragend, unüberbietbar
Gegenwörter:
[1] miserabel, unsinnig, ununterbietbar
Beispiele:
[1] Musikalische Abgründe gibt es an diesem Abend nicht – aber eine Intensität und Intimität, eine feierliche Melancholie, die unübertrefflich ist.
[1] Die interne Hierarchie drückte sich mit unübertrefflicher Genauigkeit im Lohngefälle aus, und das Realeinkommen entschied wiederum über den Lebensstandard.
[1] Der Lehrer: Wie viel ist 1 und 1? – Der Schüler: 2. – Der Lehrer: Gut. – Der Schüler: Was heißt hier gut, das ist unübertrefflich!
[1] Das Eis der neuen Eisdiele ist einfach unübertrefflich!



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