unausweichlich
Adjektiv:

Worttrennung:
un·aus·weich·lich, Komparativ: un·aus·weich·li·cher, Superlativ: am un·aus·weich·lichs·ten
Aussprache:
IPA [ʊnʔaʊ̯sˈvaɪ̯çlɪç], [ˈʊnʔaʊ̯svaɪ̯çlɪç]
Bedeutungen:
[1] so, dass es nicht zu vermeiden, nicht zu verhindern, nicht abzuwenden ist, es mit Sicherheit passieren, eintreten wird
Herkunft:
Ableitung (speziell Zirkumfixbildung) vom Stamm des Verbes ausweichen mit den Derivatemen un- und -lich
Synonyme:
[1] unabwendbar, unvermeidbar
Gegenwörter:
[1] abwendbar, vermeidbar
Beispiele:
[1] „Sollte Griechenland seinen Sparkurs aufgeben, sei es nach Ansicht der Bundesregierung unausweichlich, dass Griechenland die Euro-Zone verlassen müsse.“
[1] Das unausweichliche Schicksal nahm seinen Lauf.
Übersetzungen:


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