unbedarft
Adjektiv:

Worttrennung:
un·be·darft, Komparativ: un·be·darf·ter, Superlativ: am un·be·darf·tes·ten
Aussprache:
IPA [ˈʊnbəˌdaʁft]
Bedeutungen:
[1] leicht in die Irre zu führen
Synonyme:
[1] naiv
Gegenwörter:
[1] erfahren; abgebrüht
Beispiele:
[1] Er ist noch ein recht unbedarfter Junge.
[1] „Die beschwerdeführende Gesellschaft macht geltend, dass »die rechtlich unbedarfte und nicht vertretene Geschäftsführerin der Beschwerdeführerin C GmbH entgegen der Manuduktionspflicht der belangten Behörde nicht belehrt« worden sei, »alles für sie sachlich und rechtlich Entlastende vorzubringen, […].«“
Übersetzungen:


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