unbekömmlich
Adjektiv:

Worttrennung:
un·be·kömm·lich, Komparativ: un·be·kömm·li·cher, Superlativ: am un·be·kömm·lichs·ten
Aussprache:
IPA [ˈʊnbəˌkœmlɪç]
Bedeutungen:
[1] nicht für den beschwerdefreien Genuss geeignet 
Herkunft:
Ableitung von bekömmlich mit dem Präfix un-
Beispiele:
[1] „Zudem waren jene Fischarten, die ihre Vorfahren seit Generationen in den Gewässern rund um Bikini gefangen hatten, auf Kili unbekömmlich.“
[1] „Davor ist das tägliche Menü, bestehend aus zuviel Zucker, Snacks und unbekömmlicher Nahrung, durchgekaut worden, begleitet von einer ordentlichen Portion Leistungsdruck, würziger Small-Talk-Pflicht und natürlich den piepsenden und blinkenden Displays, die den heutigen Menschen vom morgendlichen Badezimmer bis ins Schlafzimmer verfolgen.“
[1] „Weil so ein Filet unbekömmlich mager ist, braucht es eine entsprechend handfeste Sauce.“
[1] „Sie hatte soeben die unbekömmlichste Speise ihres Lebens zu sich genommen.“
[1] „Champagner am Mittag ist für sie die unbekömmlichste der Gaben.“
[1] „Für mich gibt es nichts Unbekömmlicheres als halbgebackenen Hefeteig, Pizzen eben, die sich essen wie einnasser Spüllappen.“



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