unruhig
Adjektiv:

Worttrennung:
un·ru·hig, Komparativ: un·ru·hi·ger, Superlativ: am un·ru·higs·ten
Aussprache:
IPA [ˈʊnʁuːɪç], [ˈʊnʁuːɪk]
Bedeutungen:
[1] Sinnesstimmung: nervös, nicht gelassen
[2] Bewegung und Verhalten: sich unregelmäßig, aber stetig bewegend
[3] Umfeld: hektisch und laut, vielleicht sogar gefährlich
Herkunft:
Ableitung zu dem Adjektiv ruhig mit dem Präfix un- (nicht)
Gegenwörter:
[1, 2] ruhig
[1] entspannt, gelassen
[2] gleichmäßig, regelmäßig
[3] idyllisch
Beispiele:
[1] Er ist heute schon den ganzen Tag so unruhig.
[1] Als Gregor Samsa eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand er sich in seinem Bett zu einem ungeheuren Ungeziefer verwandelt.
[1] Allgemein sind die Märkte sehr unruhig, nicht nur China sondern auch allgemein in den asiatischen Ländern, Lateinamerika und der Westen. Je größer die Abhängigkeit von China, desto unruhiger ist der Markt.
[2] Es stellten sich bei der Läuferin Schwindel und ein unruhiger Puls ein.
[2] Wir blickten auf die zunehmend unruhigere Ostsee hinaus.
[3] Das Hotel lag in einer unruhigen Gegend.
[3] Die beiden waren in einer unruhigen Gegend aufgewachsen.
Übersetzungen:


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