unterbringen
Verb:

Worttrennung:
un·ter·brin·gen, Präteritum: brach·te un·ter, Partizip II: un·ter·ge·bracht
Aussprache:
IPA [ˈʊntɐˌbʁɪŋən]
Bedeutungen:
[1] jemandem eine Bleibe, Unterkunft verschaffen
[2] jemandem eine Arbeits- oder Ausbildungsstelle verschaffen
[3] Platz oder Zeit für etwas einräumen, finden
Gegenwörter:
[1, 2] kündigen
[1] rauswerfen
[2] entlassen, euphemistisch: freisetzen
Beispiele:
[1] „Oder es waren halbzerfallene Katen, in denen ich höchstens meine Esel und Ziegen unterbringen könnte.“
[2] Er hatte Mühe, seinen Sohn entsprechend seinen Fähigkeiten in einer Lehrstelle unterzubringen.
[3] Bei jedem neu gekauften Buch muss er sehen, wo er es in seinen vollgestopfen Regalen noch unterbringen kann.
Übersetzungen:


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