verblassen
Verb:

Flexion

Worttrennung:
ver·blas·sen, Präteritum: ver·blass·te, Partizip II: ver·blasst
Aussprache:
IPA [fɛɐ̯ˈblasn̩]
Bedeutungen:
[1] mit der Zeit (als Farbe) weniger kräftig (blasser) werden
[2] mit der Zeit (als Erinnerung) weniger lebendig (blasser) werden
Herkunft:
Derivation (Ableitung) zum Adjektiv blass mit dem Derivatem ver-
Beispiele:
[1] „Und das alles in einem wahren Feuerwerk aus Farben - vom brillanten Rot bis zum kühlsten Blau. Eine Farbenpracht, die auch mit den Jahren nicht verblasst.
[1, 2] „Der herrliche Oktober ging in den kalten, fahlen November über, und ich verblasste zu einer teilnahmslosen Drohne.“
[2] „Doch nun war er gewählt, seine Vergangenheit verblasste, er entwickelte sich allmählich zu einer beherrschenden Figur des Zweiten Senats, zu einem Präzeptor, der das deutsche Verfassungsrecht prägte.“
Übersetzungen:


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