verdammt
Adjektiv:

Worttrennung:
ver·dammt, Komparativ: ver·damm·ter, Superlativ: am ver·damm·tes·ten
Aussprache:
IPA [fɛɐ̯ˈdamt]
Bedeutungen:
[1] zu etwas gezwungen, veranlasst
[2] mit einem Fluch belegt
[3] umgangssprachlich, Steigerung eines Adjektivs oder Adverbs ohne Vergleich: in hohem Maße, besonders
Herkunft:
Partizip II. von verdammen, vom obsoleten dammen, von Französisch dam(p)ner, von lateinisch dam(p)nare, von lateinisch dam(p)num [Quellen fehlen]
Synonyme:
[2, 3] verflucht
Beispiele:
[1] Sie wollte dem zu einem langen Krankenlager verdammten Kind ein bisschen Abwechslung verschaffen.
[2] „Als der Polizeiwagen mit Breivik beim Gericht vorfuhr, schlugen wütende Passanten auf die Scheiben und schrien »verdammter Verräter«.“
[3] Heike ist verdammt glücklich über ihren Freund, da dieser ihr immer zur Seite steht.
Übersetzungen: Partizip II: Worttrennung:
ver·dammt
Aussprache:
IPA [fɛɐ̯ˈdamt]
Grammatische Merkmale:


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