verebben
Verb:

Flexion

Worttrennung:
ver·eb·ben, Präteritum: ver·ebb·te, Partizip II: ver·ebbt
Aussprache:
IPA [fɛɐ̯ˈʔɛbn̩]
Bedeutungen:
[1] intransitiv, in Bezug auf Flüssigkeit: mangels Masse nicht mehr fließen
[2] intransitiv, übertragen: kontinuierlich weniger werden
Herkunft:
Kollektivbildung aus ver- und Ebbe
Gegenwörter:
[1] fließen, quellen, rinnen, sprudeln, strömen
[2] anfangen, aufkommen
Beispiele:
[1] Allmählich scheint der Sturzregen zu verebben.
[2] Die anfängliche Begeisterung der Zuschauer verebbte sichtlich.
Übersetzungen:


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