verfeinden
Verb:

Flexion

Worttrennung:
ver·fein·den, Präteritum: ver·fein·de·te, Partizip II: ver·fein·det
Aussprache:
IPA [fɛɐ̯ˈfaɪ̯ndn̩]
Bedeutungen:
[1] reflexiv: von einem neutralen oder freundschaftlichen Umgang zu einem ablehnenden (feindschaftlichen) Verhalten (miteinander, untereinander) übergehen
Herkunft:
Derivation (Ableitung) zum Substantiv Feind mit dem Derivatem ver-
Beispiele:
[1] Die einstmals drei guten Freunde verfeinden sich im Frühsommer 2005.
[1] Die sozial verfeindeten, sich bekämpfenden Richtungen stellten jeweils ihren eigenen Kandidaten auf.
[1] Durch diese Bemerkung verfeindete ich mich endgültig mit meiner Nachbarin.



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