verhaspeln
Verb:

Worttrennung:
ver·has·peln, Präteritum: ver·has·pel·te, Partizip II: ver·has·pelt
Aussprache:
IPA [fɛɐ̯ˈhaspl̩n]
Bedeutungen:
[1] reflexiv: sich versprechen, stammeln
[2] reflexiv, figurativ: sich verstricken, sich verwickeln, sich verzetteln
Herkunft:
Derivation (Ableitung) vom Verb haspeln mit dem Präfix ver-
Synonyme:
[1] versprechen
[2] verstricken, verheddern, verfilzen
Beispiele:
[1] „Ich hatte einst einen gescheiten Mitschüler, der, wenn er antworten sollte, sich vor Eile stets verhaspelte und gewöhnlich eine Dummheit hervorstotterte.“ (Otto Ernst, Vom Strande des Lebens, An die Zeitknicker, zitiert nach Projekt Gutenberg)
[2] Wenn du nicht aufpasst, verhaspelst du dich noch in den selbst gestellten Fallen.



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