verhauen
Verb:

Flexion

Worttrennung:
ver·hau·en, Präteritum: ver·hau·te, Partizip II: ver·hau·en
Aussprache:
IPA [fɛɐ̯ˈhaʊ̯ən]
Bedeutungen:
[1] jemandem eine Tracht Prügel verpassen, eine Person (nicht sehr brutal) schlagen (hauen)
[2] sehr viele Fehler machen, und deshalb zum Beispiel eine Prüfung nicht bestehen
[3] reflexiv: (bei der Berechnung/Kalkulation) einen Fehler machen
[4] (leichtfertig) Geld (für Spaß und Vergnügen) ausgeben
Herkunft:
Derivation (Ableitung) zum Verb hauen mit dem Derivatem ver-
Beispiele:
[1] Heutzutage darf man seinen Kindern nicht mehr den Hintern verhauen.
[2] Mein Gefühl sagt mir, diese Klausur habe ich wohl verhauen.
[3] Da hat sie sich aber nicht nur um eine Nachkommastelle verhauen.
[4] „[…], denn dort heißt es im Refrain: Und auf der Gassen müssen d' armen Maderln waschen, Schöne Frauen tan's Geld verhauen.
Partizip II: Worttrennung:
ver·hau·en
Aussprache:
IPA [fɛɐ̯ˈhaʊ̯ən]
Grammatische Merkmale:
  • Partizip Perfekt des Verbs verhauen



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