verrinnen
Verb:

Flexion

Worttrennung:
ver·rin·nen, Präteritum: ver·rann, Partizip II: ver·ron·nen
Aussprache:
IPA [fɛɐ̯ˈʁɪnən]
Bedeutungen:
[1] (als Flüssigkeit, aber auch als Sand) im Untergrund verschwinden, aufgesogen werden, sich nicht halten lassen
[2] (als Zeitraum) vorbeigehen, passieren
Herkunft:
Derivation (Ableitung) zum Verb rinnen mit dem Derivatem ver-
Beispiele:
[1] „Das Blut verrann in den Rinnen zwischen den Steinen.“
[1] Der Sand verrinnt in meiner Lebensuhr. (Shakespeare)
[1] „Ich verrinne, ich verrinne - wie Sand, der durch Finger rinnt.“
[2] Ach, sein Ärger wird schon wieder verrinnen.
[2] Diese Woche verrinnt wie im Fluge.



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