versöhnen
Verb:

Flexion

Worttrennung:
ver·söh·nen, Präteritum: ver·söhn·te, Partizip II: ver·söhnt
Aussprache:
IPA [fɛɐ̯ˈzøːnən]
Bedeutungen:
[1] transitiv: jemanden veranlassen, mit jemandem nach einem Streit wieder Frieden zu schließen
[2] reflexiv: sich nach einem Streit wieder vertragen
[3] reflexiv: sich mit einem widrigen Umstand abfinden
Herkunft:
Erbwort von mittelhochdeutsch versüenen, versuonen zu althochdeutsch firsuonen, einer Ableitung zum Substantiv Sühne
Beispiele:
[1] „Dabei sei die Konferenz eine gute Gelegenheit, um die Märkte mit der Notenbank zu versöhnen.“
[2] Es hat lange gedauert, doch nun haben die beiden sich versöhnt.
[3] „Ich glaube, ich habe mich versöhnt mit dem Hang. Ich weiß nicht, was anders war. Ich habe ein bisschen an der Linie gearbeitet in der letzten Woche, das hat gut geklappt“, erklärte sie.
Übersetzungen:


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