verschütten
Verb:

Flexion

Worttrennung:
ver·schüt·ten, Präteritum: ver·schüt·te·te, Partizip II: ver·schüt·tet
Aussprache:
IPA [fɛɐ̯ˈʃʏtn̩]
Bedeutungen:
[1] Personen so bedecken, dass eine Befreiung aus eigener Kraft mühsam oder unmöglich ist, oder Gegenstände so bedecken, dass sie nicht oder kaum mehr sichtbar sind
[2] Flüssigkeiten unabsichtlich ausgießen
Herkunft:
Ableitung von schütten mit dem Präfix ver-
Beispiele:
[1] „Schrapnell- und Sprenggeschosse der Artillerie können den Soldaten jedoch in seinem Erdloch verwunden, töten oder darin verschütten.“
[1] „Den alten Weg in die Höhle hat wahrscheinlich vor 15 000 Jahren ein Erdrutsch verschüttet.“
[2] „Ein schönes Beispiel dafür ist die überaus wichtige Frage: wie transportiere ich meinen Kaffee, ohne ihn zu verschütten?“
[2] „Bechtolf lässt, arrogant aasig und vernölt, den Adam sich im Sessel flätzen, Käsestücke würgen, zu Ohrfeigengesten ausholen, Zeugen bedrohen, Angeklagte nachäffen, wie in einem Schlaganfall Brotreste erbrechen und Wein verschütten, Tische umwerfen, in gefährlich leises Raunen und harmloses Brüllen ausbrechen.“
Übersetzungen:


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