verschlampen
Verb:

Worttrennung:
ver·schlam·pen, Präteritum: ver·schlamp·te, Partizip II: ver·schlampt
Aussprache:
IPA [fɛɐ̯ˈʃlampn̩]
Bedeutungen:
[1] Hilfsverb haben: etwas durch Nachlässigkeit verlegen und nicht wiederfinden
[2] umgangssprachlich, Hilfsverb sein: in einen ungepflegten, unordentlichen Zustand übergehen
Herkunft:
Ableitung von schlampen mit dem Präfix ver-
Synonyme:
[1] verbaseln, verlegen, verlieren, verschusseln
[2] vergammeln, verlottern, verwahrlosen
Beispiele:
[1] Ich wusste doch, dass du die Unterlagen verschlampst! Nichts kann man dir anvertrauen.
[1] Erwin hat seine Schlüssel verschlampt.
[2] „Ansonsten führen sie ein gemütliches Leben und lassen dabei langsam ihre kleine Fischerhütte verschlampen.
Übersetzungen:


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