verwarnen
Verb:

Flexion

Worttrennung:
ver·war·nen, Präteritum: ver·warn·te, Partizip II: ver·warnt
Aussprache:
IPA [fɛɐ̯ˈvaʁnən]
Bedeutungen:
[1] transitiv: jemanden unter Androhung einer Strafe ermahnen, streng zurechtweisen
Herkunft:
Derivation (Ableitung) des Verbs warnen mit dem Präfix ver-
Synonyme:
[1] ermahnen, maßregeln, rüffeln, rügen, schimpfen, tadeln, zurechtrechtweisen, zur Ordnung rufen; Rechtssprache: abmahnen
Gegenwörter:
[1] applaudieren, beklatschen, ermuntern, ermutigen, loben; gehoben: Applaus zollen, Beifall spenden, Beifall zollen
Beispiele:
[1] Arbeitgeber dürfen ihre Arbeitnehmer verwarnen, wenn diese ein Fehlverhalten gesetzt haben.
[1] Weil er am Rande eines Prozesses um den gewaltsamen Tod seines Bruders einen Zeugen misshandelt hat, ist ein 19-jähriger Schüler am Montag in Frankfurt verwarnt worden.
[1] "Ein Spieler wird verwarnt, wenn er Kopf oder Gesicht mit einer Maske oder Ähnlichem bedeckt", heißt es im offiziellen Regelheft des Deutschen Fußball-Bundes (DFB).
[1] Weitere 1240 Radfahrer wurden verwarnt, weil sie auf Radwegen in der falschen Richtung fuhren.
[1] "Im vorliegenden Fall ist ein Irrtum des Schiedsrichters nicht ersichtlich, vielmehr hat er regelkonform entschieden", heißt es in der Urteilsbegründung: "Gemäß Regel zwölf der Fußballregeln ist ein Spieler zu verwarnen, wenn er sein Hemd auszieht oder an einem Zaun hochklettert, um einen Treffer zu feiern."
Übersetzungen:


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