vorbeigehen
Verb:

Flexion

Worttrennung:
vor·bei·ge·hen, Präteritum: ging vor·bei, Partizip II: vor·bei·ge·gan·gen
Aussprache:
IPA [foːɐ̯ˈbaɪ̯ˌɡeːən]
Bedeutungen:
[1] erst zu Fuß näher herankommen und sich dann nach diesem Annähern wieder entfernen
[2] kurz besuchen
[3] zu Ende gehen
Herkunft:
aus vorbei- und gehen
Beispiele:
[1] Nun ging das Mädchen schon ganz nahe an uns vorbei, ohne uns anzusehen.
[1] „Der Gruß ist zu beenden, sobald dieser erwidert wurde oder die zu grüßende Person vorbeigegangen ist.“
[1] „Der dreifache Sieger von Paris–Brüssel, Félix Sellier, ging an Jules Vanhevel vorbei und schlug dabei das bis dahin vermutlich stärkste Fahrerfeld bei diesem Rennen.“
[1] „Nach einer Kapelle geht es vorbei an der Ruine Steinegg nach Neuhausen.“
[2] Kannst du nicht auf dem Rückweg noch kurz bei Oma vorbeigehen?
[3] „Auch die schönste Zeit geht vorbei, und außerdem warten sicherlich schon der Herr Papa und die gestrenge Tante im Tal.“
Übersetzungen:


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