wechselvoll
Adjektiv:

Worttrennung:
wech·sel·voll, Komparativ: wech·sel·vol·ler, Superlativ: am wech·sel·volls·ten
Aussprache:
IPA [ˈvɛksl̩ˌfɔl]
Bedeutungen:
[1] sich mehrfach grundlegend ändernd, häufig von gut zu schlecht und umgekehrt
Synonyme:
[1] voller Umschwünge, voller Veränderungen, wechselhaft, wechselreich
Gegenwörter:
[1] bleibend, gleichbleibend, geradlinig, konstant, kontinuierlich
Beispiele:
[1] aus Schillers 'Das Lied von der Glocke': […] selbst herzlos, ohne Mitgefühl, - begleite sie mit ihrem Schwunge - des Lebens wechselvolles Spiel.
[1] So wechselvoll wie Marias Leben war das Leben der ganzen Familie.
[1] Die Zeit nach dem Ersten Weltkrieg war [für das Bankhaus von der Heydt-Kersten & Söhne] sehr wechselvoll.
[1] Die Venezianer lieben die Dinge, wie sie waren. Deshalb erscheint das Theater bis heute trotz wechselvoller Geschichte und mehrfacher Zerstörung im Glanz des frühen 18. Jahrhunderts, ist aber originalgetreu restauriert.
[1] Es gibt wohl keine andere Metropole [Berlin], die die Geschichte in wechselvoller Folge so hoch hinaufgetragen und dann wieder so tief hinabgestürzt hat – tief hinab in unbekannte Abgründe.
Übersetzungen:


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