willig
Adjektiv:

Worttrennung:
wil·lig, Komparativ: wil·li·ger, Superlativ: am wil·ligs·ten
Aussprache:
IPA [ˈvɪlɪç], [ˈvɪlɪk]
Bedeutungen:
[1] Erwartungen, Anforderungen von anderen gerne erfüllend
Herkunft:
Ableitung (Derivation) von Wille mit dem Derivatem (Ableitungsmorphem) -ig
Synonyme:
[1] bereitwillig, gewillt, willens
Gegenwörter:
[1] unwillig, widerwillig
Beispiele:
[1] Paul ist ein williger Schüler.
[1] „Die Mannschaft ist gut und willig, hat Qualität, aber steht leider auf einem bescheidenen Tabellenplatz.“
[1] „Meyers Ziel ist es, die Afrikaner zu willigen Arbeitskräften zu erziehen.“
[1] Wie war es gestern? – Wenn die Suppe so warm gewesen wäre wie der Wein und der Wein so alt wie die Brötchen und die Brötchen so knusprig wie die Bedienung und die Bedienung so willig wie die Gastgeberin, wäre es ein schöner Abend gewesen.
Redewendungen:
bei jemandem ein williges Ohr finden
der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach/der Geist ist willig, das Fleisch ist schwach
Übersetzungen: Konjugierte Form: Worttrennung:
wil·lig
Aussprache:
IPA [ˈvɪlɪç], [ˈvɪlɪk]
Grammatische Merkmale:
  • 2. Person Singular Imperativ Präsens Aktiv des Verbs willigen



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