zappen
Verb:

Flexion

Worttrennung:
zap·pen, Präteritum: zapp·te, Partizip II: ge·zappt
Aussprache:
IPA [ˈt͡sapn̩], [ˈzɛpn̩]
Bedeutungen:
[1] in den Fernsehkanälen (meist) mit der Fernbedienung pausenlos nach Sendungen von Interesse suchen
Herkunft:
von englisch zap „etwas schnell erledigen“
Synonyme:
[1] (ständig) switchen, (wiederholt) umschalten
Gegenwörter:
[1] belassen, sich berieseln lassen, verweilen
Beispiele:
[1] Mit einer dicken Grippe sitze ich zu Hause vor dem Fernseher, zappe zwischen den Kanälen.
[1] Wir zappen schon längst beim Fernsehen und neuerdings, das ergab die Studie Leseverhalten in Deutschland im neuen Jahrtausend der Stiftung Lesen, sogar bei Büchern: Wir machen heute größere Lesepausen als je zuvor, überspringen ganze Textpassagen, lesen mehrere Bücher gleichzeitig.
[1] Seit dem Tag, an dem Truppen die irakische Grenze überquerten, schauen Deadre und Gregory Lynch ununterbrochen fern, alle Kanäle, ständig zappen sie hin und her.
[1] „Zu Hause legte ich mich fröstelnd vor den Fernseher und zappte durch die Kanäle.“
Übersetzungen:


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