zerstampfen
Verb:

Flexion

Worttrennung:
zer·stamp·fen, Präteritum: zer·stampf·te, Partizip II: zer·stampft
Aussprache:
IPA [t͡sɛɐ̯ˈʃtamp͡fn̩]
Bedeutungen:
[1] mit einem Gerät (z. B. Mörser, Kartoffelstampfer etc.) Dinge mit stampfenden Bewegungen zerkleinern
[2] Flächen mit den Füßen (oder Hufen etc.) gewaltsam kaputt treten, tiefe Fußabdrücke hinterlassen
Herkunft:
Ableitung mit dem Präfix zer- zum Verb stampfen
Synonyme:
[1] mörsern, zermalmen, zerstoßen
[2] zertrampeln, zertreten
Beispiele:
[1] Für ein richtiges Pfeffersteak sollte man die ganzen Pfefferkörner im Mörser grob zerstampfen.
[1] Für Kartoffelbrei kann man die gekochten Kartoffeln entweder zerstampfen oder durch eine Presse drücken.
[2] Bei unserem Nachbarn ist ein Pferd ausgebrochen, es lief dann in unseren Garten und zerstampfte den ganzen Rasen und die Beete.
[2] Das Furchtbare, vor dem die Völker Europas zittern, ist Ereignis geworden. Der Krieg soll Menschenleiber, Wohnstätten und Felder zerstampfen.
Übersetzungen:


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