zudecken
Verb:

Worttrennung:
zu·de·cken, Präteritum: deck·te zu, Partizip II: zu·ge·deckt
Aussprache:
IPA [ˈt͡suːˌdɛkn̩]
Bedeutungen:
[1] jemand oder etwas unter einer Sache verbergen oder schützen, indem etwas darübergelegt wird
[2] mit einer Decke/Bettdecke bedecken
Herkunft:
Derivation (Ableitung) zum Verb decken mit dem Derivatem zu-
Gegenwörter:
[1] abdecken, freilegen, öffnen
[2] entblößen
Beispiele:
[1] „Es ist in manchen Gegenden üblich, gleich nach dem Herbste die Weinstöcke rund herum mit Erde zuzudecken. Die Absicht dieses Anhäufelns ist, die Weinstöcke den Winter über vor dem Erfrieren zu beschützen.“
[1] „Wir benutzen Abhängigkeit, Amüsement, den Dienst in der Kirchengemeinde, Religion, Alkohol, Frauen und alles mögliche andere, um diese Leere zu füllen oder zuzudecken.“
[1] Wenn wir die Grube nur mit Reisig zudecken, könnte das für Spaziergänger gefährlich werden. Besser, wir schaufeln sie richtig zu.
[2] So, jetzt noch ordentlich zudecken, und dann gibt es die Gutenachtgeschichte.
Übersetzungen:
  • russisch: [1] накрывать; [1, 2] укрывать



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