zufriedengeben
Verb:

Worttrennung:
zu·frie·den·ge·ben, Präteritum: gab zu·frie·den, Partizip II: zu·frie·den·ge·ge·ben
Aussprache:
IPA [t͡suˈfʁiːdn̩ˌɡeːbn̩]
Bedeutungen:
[1] reflexiv: eine Situation, so wie sie ist, annehmen; das Erreichte/Vorhandene als ausreichend empfinden, nicht noch mehr verlangen
Herkunft:
Determinativkompositum aus dem Adjektiv zufrieden und dem Verb geben
Synonyme:
[1] sich begnügen, sich bescheiden
Beispiele:
[1] „Das waren noch Zeiten, als sich ein Scheich damit zufriedengab, ein teures deutsches Auto zu kaufen. Seit ein paar Jahren genügen Autos nicht mehr, da müssen es gleich größere Anteile an deutschen Autokonzernen sein.“
Übersetzungen:


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