zum Anfassen
Redewendung: Worttrennung:
zum An·fas·sen
Aussprache:
IPA [t͡sʊm ˈanˌfasn̩]
Bedeutungen:
[1] persönlichen Kontakt, körperliche Nähe zu anderen Menschen (Fans, Anhängern, Bürgern oder Ähnliches) suchend/erlaubend
Beispiele:
[1] „Fast den ganzen Monat August wird ‚Schröder auf Touren‘ sein, um sich bei Kinderfesten, Grillabenden, Frühschoppen, Watt- und anderen Wanderungen ‚als Person zum Anfassen darzustellen‘ – rundherum durch ganz Niedersachsen, und wo immer es sich machen läßt, per Schiff.“
[1] „Gauck zum Anfassen: Am Wochenende kamen Tausende in den Garten von Schloss Bellevue. Sie feierten den Bundespräsidenten wie einen alten Freund.“



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