zurückgreifen
Verb:

Flexion

Worttrennung:
zu·rück·grei·fen, Präteritum: griff zu·rück, Partizip II: zu·rück·ge·grif·fen
Aussprache:
IPA [t͡suˈʁʏkˌɡʁaɪ̯fn̩]
Bedeutungen:
[1] intransitiv: etwas oder jemanden, der/das verfügbar ist, nutzen
[2] intransitiv: bei einer Erzählung auf etwas in der Vergangenheit eingehen
[3] intransitiv: hinter sich/hinter jemanden etwas mit der Hand packen
Herkunft:
Determinativkompositum (Zusammensetzung) aus dem Adverb zurück und dem Verb greifen
Beispiele:
[1] „Diese Untersuchung greift auf eine vergleichsweise breite Literaturauswahl sowie auf bislang unveröffentlichtes Archivmaterial zurück.
[2] Frisch porträtierte in der Figur Fabers einen zeittypischen Antifeminismus und griff zurück auf Beobachtungen aus Simone de Beauvoirs einige Jahre zuvor erschienenem Werk Das andere Geschlecht.
[3] Sie griff zurück nach der Klinke, aber die schwere Eichentür wollte sich nicht öffnen lassen.
Übersetzungen:


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