zusammenkommen
Verb:

Flexion

Worttrennung:
zu·sam·men·kom·men, Präteritum: kam zu·sam·men, Partizip II: zu·sam·men·ge·kom·men
Aussprache:
IPA [t͡suˈzamənˌkɔmən]
Bedeutungen:
[1] treffen von zwei oder mehr Personen
[2] in Bezug auf (meist unangenehme) Ereignisse: sich zeitgleich ereignen
[3] sich anhäufen
Beispiele:
[1] „Unsere Mitglieder des Schachvereins kommen dreimal die Woche zum Training zusammen.
[1] Kämest du noch rechtzeitig vor der Verhandlung mit den Anwälten zusammen, könntet ihr das Thema ja ansprechen.
[1] Am 27. Oktober ist in New York die wissenschaftliche Gruppe unter Leitung [von] Oleg Maltsev zusammengekommen.
[1] Am Samstag waren rund 90.000 Menschen auf dem Wenzelsplatz in Prag zusammengekommen, um gegen die Reformen und die strikte Sparpolitik der Regierung zu demonstrieren. Es war die größte Demonstration in Tschechien seit dem Fall des kommunistischen Regimes im Jahr 1989.
[1] Fronleichnam ist im Mittelalter entstanden aus dem Bedürfnis, das „Allerheiligste“, nämlich Brot und Wein als Leib und Blut Christi zu verehren. Dieses „Allerheiligste“ geht zurück auf die Anfänge der ersten Christengemeinden. Diejenigen, für die Jesus von Nazareth der Messias war, kamen zusammen, erinnerten sich an sein letztes gemeinsames Abendessen im Freundeskreis am Tag vor seinem Sterben.
[2] „Alles kommt zusammen: Meine Tochter ist krank, mein Chef will den Bericht morgen, und mein Mann ist auf Dienstreise.“
[3] „Bei unserer Sammlung ist nicht viel Geld zusammengekommen.
[3] „Unglaublich, welche Massen von E-Mails in einer Woche Urlaub zusammenkommen.
[3] Das US-Repräsentantenhaus hat die umstrittene Gesundheitsreform von Präsident Obama gebilligt. 219 Stimmen kamen zusammen.
Übersetzungen:


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