zustopfen
Verb:

Worttrennung:
zu·stop·fen, Präteritum: stopf·te zu, Partizip II: zu·ge·stopft
Aussprache:
IPA [ˈt͡suːˌʃtɔp͡fn̩]
Bedeutungen:
[1] etwas Offenes mit (oftmals eher weichem, anpassungsfähigem) Material füllen (stopfen)
[2] Handarbeit: ein Loch in einem Gewebe mit der Technik des Stopfens verschließen
Herkunft:
Derivation (Ableitung) zum Verb stopfen mit dem Derivatem zu-
Gegenwörter:
[1] herausnehmen, öffnen
[2] aufribbeln
Beispiele:
[1] Durch diese Ritzen pfeift der Wind, stopf die doch mit Moos zu.
[2] Die handgestrickten Socken haben zwei Löcher, sobald ich die richtige Wolle wiederfinde, werde ich die Löcher wieder zustopfen.



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