nacheifern
Verb:

Worttrennung:
nach·ei·fern, Präteritum: ei·fer·te nach, Partizip II: nach·ge·ei·fert
Aussprache:
IPA [ˈnaːxˌʔaɪ̯fɐn]
Bedeutungen:
[1] intransitiv, mit Dativ: sich sehr bemühen, etwas so zu machen wie sein Vorbild
Synonyme:
[1] nachstreben
Beispiele:
[1] „Er meinte, seinem angebeteten Meister wie in seinem Studium, so auch in der Wahl seiner Gattin nacheifern zu müssen.“
[1] „An irgendwelchen Taktik-Tischen wurden immer neue Modelle entworfen, und sobald sie Erfolg hatten, wurde ihnen nachgeeifert.
[1] „Alle ihre Spiele sind Soldatenspiele mit dem einen Ziel, den großen Kriegshelden nachzueifern.



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