nachgefragt
Adjektiv:

Worttrennung:
nach·ge·fragt, Komparativ: nach·ge·frag·ter, Superlativ: am nach·ge·frag·tes·ten
Aussprache:
IPA [ˈnaːxɡəˌfʁaːkt]
Bedeutungen:
[1] einer Nachfrage unterliegen, eine (große) Nachfrage besitzend
Herkunft:
abgeleitet vom Partizip II des Verbs nachfragen
Beispiele:
[1] „Abgesehen von dem für Ätzmittel erforderlichen Kali verfügt das Deutsche Reich weder über qualitativ nennenswerte noch nachgefragte Rohstoffvorkommen.“
[1] „Wenig nachgefragte - und mithin weniger gute - Waren hingegen würden günstiger verkauft.“
[1] „29 Euro kostet der stark nachgefragte Kurs, der zweieinhalb Stunden dauert.“
[1] „Branchenexperten wie Karin Retzlaff vom deutschen Mineralölwirtschaftsverband wiesen daraufhin, dass derzeit große Mengen nicht nachgefragtes Rohöl in Tankern auf See oder an Land gelagert seien.“
[1] „Immerhin gab es während des letzten Booms durchaus Pläne, sogar in Deutschland ein neues Kohlebergwerk zu eröffnen – für Kokskohle im Ruhrgebiet: Sie ist qualitativ sehr hochwertig und ein stark nachgefragter Rohstoff in der Stahlerzeugung.“
Partizip II: Worttrennung:
nach·ge·fragt
Aussprache:
IPA [ˈnaːxɡəˌfʁaːkt]
Grammatische Merkmale:


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