Gelächter
Substantiv, n:

Worttrennung:
Ge·läch·ter, Plural: Ge·läch·ter
Aussprache:
IPA [ɡəˈlɛçtɐ]
Bedeutungen:
[1] beständiges Lachen, das über eine relativ lange Zeit andauert
Herkunft:
[1] mittelhochdeutsch gelehter, lahter, althochdeutsch (h)lahtar, belegt seit dem 8. Jahrhundert
Synonyme:
[1] Gejohle, Gejubel, Gekicher
Gegenwörter:
[1] Geschrei, Gekreische, Schweigen, Stummheit
Beispiele:
[1] Die Männer brachen in schallendes Gelächter aus.
[1] „Im Einschlafen hörte ich eine schrille Stimme zu mir heraufdringen, die manchmal von männlichem Gelächter unterbrochen wurde.“
[1] „Wir stimmten alle in das Gelächter ein und prosteten uns mit unserem Tee zu.“
[1] „Eine Regung von Gelächter selbst in diesem Augenblick.“
[1] „Ohne das Gelächter wäre diese Szene eine ganz andere gewesen, aber das hätte ich meiner Großmutter nicht begreiflich machen können.“
Übersetzungen:


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