Lektüre
Substantiv, f:

Worttrennung:
Lek·tü·re, Plural: Lek·tü·ren
Aussprache:
IPA [lɛkˈtyːʁə]
Bedeutungen:
[1] das, was gelesen wird
[2] die Handlung, etwas zu lesen
Herkunft:
im 18. Jahrhundert von französisch lecture entlehnt, das auf lateinisch lectura „das Lesen“ zurückgeht
Beispiele:
[1] Im Urlaub bevorzugen viele eine leichte Lektüre.
[2] Die Lektüre dieses Romans hat mich ziemlich lange beschäftigt.
[2] „Die Lektüre von Tageszeitungen führt zwangsläufig zur Befüllung des Geistes mit neuen Begriffen, welche man aber häufig gar nicht braucht, weil sie bloß ganz selten im Leben erforderlich sind, beispielsweise das Wort »Pechnase«.“
[2] „Wie jeder andere in der Wohnung verbrachte ich möglichst viel Zeit auf der Toilette mit der Lektüre der neuesten Zeitschriften.“
[2] „Ein einziges Mal unterbrach er die Lektüre und sah auf die verschneiten Berge hinunter.“
[2] „Das war der Eindruck, den ich bei der Lektüre der ersten Bücher über sie gewonnen hatte.“
Übersetzungen:


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