fünfteln
Verb:

Flexion

Worttrennung:
fünf·teln, Präteritum: fünf·tel·te, Partizip II: ge·fünf·telt
Aussprache:
IPA [ˈfʏnftl̩n]
Bedeutungen:
[1] transitiv: etwas in fünf Teile teilen
Herkunft:
[1] Derivation (Ableitung) des Substantivs Fünftel durch Konversion
Synonyme:
[1] fünfteilen
Beispiele:
[1] Lasst uns den Kuchen fünfteln!
[1] „Sie entscheidet darüber, ob der Anleger mit der Bonus-Spekulation den „Jackpot“ erzielt oder ob sich sein Anlagekapital drittelt oder fünftelt.“
[1] „Teilt man eine schwingende Saite auf halber Strecke, drittelt sie dann, viertelt, fünftelt sie und macht immer so weiter, dann ergibt sich eine Skala aus Ober- oder Partialtönen.“
[1] „Wir haben, als wir uns noch kaum kannten, bei gemeinsamen Freunden miteinander gekocht, und da kein Salat da war, habe ich zumindest die eine Tomate, die ich finden konnte, gewaschen und sauber gefünftelt.“
[1] „Der vermeintliche Dämon sprang zur Seite und fünftelte mit einem Hieb seiner langen Klauen den Stiel der Bauernwaffe.“



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