verteufeln
Verb:

Flexion

Worttrennung:
ver·teu·feln, Präteritum: ver·teu·fel·te, Partizip II: ver·teu·felt
Aussprache:
IPA [fɛɐ̯ˈtɔɪ̯fl̩n]
Bedeutungen:
[1] zur Ursache allen Übels erklären, schlecht machen, verunglimpfen
Gegenwörter:
[1] verehren, vergöttern
Beispiele:
[1] Er wurde ganz zu Unrecht verteufelt.
[1] Er wird nicht verteufelt, wohl aber deutlich kritisiert.
[1] „Von den Medien durchgekaut, verteufelt und verketzert, für Politiker oftmals ein willkommener Dreschflegel, um viel leeres Stroh zu dreschen.“



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